Barrierefreiheit im Bad

Tipps für die Planung

 

1. Der Boden

bequemer Einstieg in die Duschbadewanne durch Teilversenkung im Boden

Das Vermeiden von Stolperfallen ist nur ein kleiner Teil der barrierefreien Badplanung. Stufen, Türschwellen, aber auch dicke Teppiche können genauso zu einer Gefahr werden wie rutschige Böden.

 

Viele ersetzen daher auch ihre Badewanne durch eine barrierefreie Dusche. Dank den TWINLINE Duschbadewannen mit Türeinstieg ist dies aber nicht mehr notwendig. Sie können barrierearm montiert werden, indem sie im Boden teilversenkt werden. Damit muss nicht auf das gesunde Vollbad verzichtet werden.

ARTLIFT Duschbadewanne mit integriertem Lift der nicht wackelt

Bei Bedarf einer Aufstehhilfe, ist die ARTLIFT Duschbadewanne mit fest integriertem Komfort-Hebesitz die richtige Wahl.

 

 

2. Die Beleuchtung

Ein wichtiger Teil der Badplanung ist die Beleuchtung – nicht nur ein ausreichendes Licht von der Decke, sondern auch seitliche Wandstrahler die den Bodenbereich ausleuchten, helfen Unfälle zu vermeiden. Es soll hell genug sein, um vorhandene Kontraste wahrnehmen zu können: Richtwert sind 300 Lux Beleuchtungsstärke.

 

 

3. Die Badmöbel

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Badmöbel auch auf scharfe Ecken und Kanten. Abgerundete Formen sind nicht nur praktisch sondern auch sehr elegant.

 

 

unterfahrbarer Waschtisch für das barrierefreie Bad

4. Höhe und Höhenverstellbarkeit

Unterfahrbare Waschtische laden zum Sitzen ein. Höhenverstellbare Waschtische und WC's sind dann noch das Tüpfelchen auf dem i.

Wichtig: Montieren Sie den Spiegel nicht zu hoch und achten Sie auch bei Regalen und Möbeln darauf, dass sie möglichst auch im Sitzen nutzbar sind. Das freut nicht nur die Kleinsten im Haus.

 

 

farbliche Kennzeichnung auf Duschen bei Sehproblemen

5. Farbkontraste

Wenn die Sehstärke nachlässt, sind kontrastreiche Farbgestaltung und die spezielle farbliche Betonung der Produkte im Bad eine zuverlässliche Hilfe.​

 

LIFELINE Mobil ist in den Sicherheitsfarben blau, gelb und rot erhältlich.

 

 

Weitere Tipps zu: 

Vorteile des Badens

Kleinbad-Gestaltung

Förderungen für den barrierefreien Badumbau

 
 

1. Der Boden

Das Vermeiden von Stolperfallen ist nur ein kleiner Teil der barrierefreien Badplanung. Stufen, Türschwellen, aber auch dicke Teppiche können genauso zu einer Gefahr werden wie rutschige Böden.

 

2. Die Beleuchtung

Ein wichtiger Teil der Badplanung ist die Beleuchtung – nicht nur ein ausreichendes Licht von der Decke, sondern auch seitliche Wandstrahler die den Bodenbereich ausleuchten, helfen Unfälle zu vermeiden.

 

3. Die Badmöbel

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Badmöbel auch auf scharfe Ecken und Kanten. Abgerundete Formen sind nicht nur praktisch sondern auch sehr elegant.

 

4. Höhe und Höhenverstellbarkeit

Unterfahrbare Waschtische laden zum Sitzen ein. Höhenverstellbare Waschtische und WC's sind dann noch das Tüpfelchen auf dem i.

Wichtig: Montieren Sie den Spiegel nicht zu hoch und achten Sie auch bei Regalen und Möbeln darauf, dass sie möglichst auch im Sitzen nutzbar sind. Das freut nicht nur die Kleinsten im Haus.

 

5. Signalfarben

Wenn die Sehstärke nachlässt, sind kontrastreiche Signalfarben und die spezielle farbliche Kennzeichnung der Produkte im Bad eine zuverlässliche Hilfe.​